Rechtliches und Compliance
Legal & Compliance: Hilfe und Antworten von Moneda.
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Was sind die Nutzungsbedingungen von Moneda?
Du kannst unsere Nutzungsbedingungen auf unserer Website einsehen: https://moneda.com/terms
Was ist die Datenschutzerklärung von Moneda?
Du kannst unsere Datenschutzerklärung auf unserer Website einsehen: https://moneda.com/privacy
Wo hat Moneda seinen Sitz?
Moneda ist in Berlin, Deutschland, eingetragen. Als deutsches Unternehmen unterliegen wir deutschem und europäischem Recht, einschließlich des Datenschutzrechts (DSGVO). Moneda selbst ist kein reguliertes Finanzinstitut. Regulierte Dienste wie virtuelle Konten und die Identitätsprüfung werden von lizenzierten Partnern erbracht. Unsere Eintragung in Deutschland spiegelt unsere Verpflichtung wider, mit Integrität und Transparenz zu arbeiten.
Ist Moneda in meinem Land verfügbar?
Du kannst Moneda nutzen, wenn du mindestens 18 Jahre alt bist und deinen ständigen Wohnsitz in einem Land hast, in dem wir unsere Dienste anbieten. Moneda steht Einwohnern oder Staatsangehörigen sanktionierter Länder und Regionen sowie allen Personen, denen die Nutzung nach geltendem Recht untersagt ist, nicht zur Verfügung. Einige Funktionen, etwa bestimmte Aktien oder Fonds, können sich je nach Land unterscheiden. Du bist dafür verantwortlich sicherzustellen, dass deine Nutzung von Moneda den für dich geltenden Gesetzen entspricht. Prüfe deshalb die Finanz- und Blockchain-Vorschriften in deinem eigenen Land, bevor du Moneda nutzt.
Sind meine EUR- und USD-Guthaben reguliert?
Die Stablecoins ja, Moneda nicht. Moneda selbst ist nicht reguliert und gibt keine Stablecoins aus. Deine EUR- und USD-Guthaben werden als Stablecoins (EURC und USDC) in deinem eigenen selbstverwahrten Konto gehalten. Das sind E-Geld-Token, die von ihren Emittenten nach der EU-Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCA) ausgegeben werden. Sie lauten auf Euro oder Dollar und müssen durch Reserven gedeckt sein, aber sie sind kein Fiatgeld und nicht durch ein Einlagensicherungssystem gedeckt.
Andere in der App verfügbare Stablecoins können außerhalb der Europäischen Union ausgegeben sein und sind möglicherweise keine E-Geld-Token nach MiCA. Die App zeigt dir, was jeweils zutrifft.
Hält Moneda die DSGVO ein?
Ja. Moneda verarbeitet deine personenbezogenen Daten im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Das bedeutet:
- Datenschutz: Wir schützen deine Daten mit Maßnahmen wie Verschlüsselung und Zugriffskontrollen und verwenden sie nur für die in unserer Datenschutzerklärung genannten Zwecke.
- Transparenz: Unsere Datenschutzerklärung erklärt, was wir erheben, warum wir es erheben und mit wem wir es teilen.
- Deine Rechte: Du kannst Auskunft über deine personenbezogenen Daten sowie deren Berichtigung oder Löschung verlangen, bestimmte Verarbeitungen einschränken oder ihnen widersprechen, eine Kopie deiner Daten erhalten und deine Einwilligung widerrufen. Manche Daten müssen für gesetzlich festgelegte Zeiträume aufbewahrt werden, etwa Unterlagen zur Identitätsprüfung, auch nachdem du dein Konto gelöscht hast.
- Datenweitergabe: Wir verkaufen deine personenbezogenen Daten nicht. Wir geben sie an die Dienstleister und Partner weiter, die uns beim Betrieb von Moneda helfen, etwa Sumsub für die Identitätsprüfung und MoonPay Enterprise (ehemals Iron) für virtuelle Konten und Banküberweisungen, sowie an Behörden, wenn das Gesetz es verlangt. Um deine Rechte auszuüben, schreibe an privacy@moneda.com.
Muss ich auf meine Erträge Steuern zahlen?
Du bist dafür verantwortlich, Erträge oder Gewinne aus deinem Moneda-Konto gemäß den Steuergesetzen deines Landes anzugeben. Erträge auf dein Guthaben und Gewinne aus Stablecoins, Aktien, Fonds oder anderen digitalen Vermögenswerten können steuerpflichtig sein. Moneda bietet keine Steuerberatung an und empfiehlt, eine Steuerfachperson hinzuzuziehen, um deine Pflichten zu verstehen. Du kannst außerdem die Adresse deines Moneda-Kontos nutzen, um deinen Transaktionsverlauf nachzuschlagen und zu exportieren, was dir bei der Steuererklärung hilft.
Was ist KYC und warum ist es wichtig?
KYC (Know Your Customer) ist der Prozess, mit dem deine Identität überprüft wird, bevor du auf die Finanzdienste von Moneda zugreifen kannst, zum Beispiel ein virtuelles Konto eröffnen, Geld aufladen oder Geld abheben. Dabei wird deine Identität anhand eines amtlichen Ausweises (etwa Reisepass, Personalausweis oder Führerschein) bestätigt, du absolvierst eine kurze Lebenderkennung oder Selfie-Prüfung als Beleg, dass du es wirklich bist, und du legst einen Adressnachweis vor, zum Beispiel eine Nebenkostenabrechnung oder einen Kontoauszug, ausgestellt innerhalb der letzten drei Monate. KYC ist eine gesetzliche Anforderung für die regulierten Partner, die diese Dienste erbringen, und hilft, Betrug, Geldwäsche und die Umgehung von Sanktionen zu verhindern. Es schützt außerdem dein Konto vor unbefugtem Zugriff und stellt sicher, dass wir nach der Verifizierung die richtigen Limits und Berechtigungen auf dein Konto anwenden können. Wenn du KYC frühzeitig abschließt, erhältst du Zugang zu virtuellen Konten, höheren Limits und schnelleren Überweisungen.
Welche Dokumente werden für die Identitätsprüfung benötigt?
Du durchläufst KYC einmalig in der Moneda-App über unseren Verifizierungspartner Sumsub. Diese schnelle Verifizierung schaltet wesentliche Funktionen wie virtuelle Konten, Einzahlungen und Auszahlungen frei. Um deine Identität zu bestätigen, musst du Folgendes vorlegen: • Einen amtlichen Lichtbildausweis, zum Beispiel einen Reisepass, Personalausweis, Führerschein oder Aufenthaltstitel. • Ein kurzes Selfie oder eine Lebenderkennung, um zu bestätigen, dass das Dokument dir gehört. • Einen aktuellen Adressnachweis, zum Beispiel eine Nebenkostenabrechnung oder einen Kontoauszug, ausgestellt innerhalb der letzten drei Monate. Außerdem wirst du gebeten, einen kurzen Fragebogen auszufüllen, der Folgendes abdeckt: • Deine Beschäftigung oder Einkommensquelle. • Dein erwartetes Transaktionsvolumen und die Nutzung des Kontos. Je nach Verifizierungsstufe oder Transaktionsgröße können wir später zusätzliche Unterlagen anfordern, die die Herkunft deiner Mittel belegen. So wird die Einhaltung der Finanzvorschriften sichergestellt und dein Konto bleibt geschützt.
Welche Dokumente werden als Nachweis für die Herkunft der Mittel akzeptiert?
Um die Herkunft deiner Mittel zu prüfen, musst du Unterlagen vorlegen, aus denen klar hervorgeht, woher dein Geld stammt. Das ist eine übliche Compliance-Anforderung, die Finanzkriminalität verhindern und regulatorische Transparenz sicherstellen soll. Zu den akzeptierten Dokumenten gehören: • Kontoauszüge, die die Herkunft deiner Mittel und ein regelmäßiges Einkommensmuster zeigen. • Beschäftigungs- oder Einkommensnachweise, zum Beispiel aktuelle Gehaltsabrechnungen, Arbeitsverträge oder Nachweise über regelmäßige Gehaltszahlungen. • Steuererklärungen oder amtliche Steuerbescheide, die dein angegebenes Einkommen bestätigen. • Kaufverträge oder Nachweise über den Verkauf von Vermögenswerten, zum Beispiel Unterlagen, die Erlöse aus dem Verkauf von Immobilien oder Kapitalanlagen zeigen. • Darlehensverträge oder Auszüge von lizenzierten Finanzinstituten. • Dividendenbeschlüsse oder Gesellschafterunterlagen, die Ausschüttungen eines Unternehmens zeigen. • Andere glaubwürdige Finanzdokumente, die von anerkannten Behörden oder lizenzierten Instituten ausgestellt wurden und eine legitime Einkommensquelle belegen.
Für welche Funktionen muss ich meine Identität verifizieren?
Du wirst gebeten, den KYC-Prozess abzuschließen, bevor du ein virtuelles Konto bei Moneda beantragen kannst. Bei Überweisungen in USD und EUR kann KYC auch erforderlich sein, wenn du ein neues Bankkonto hinzufügst (dein eigenes oder das eines Kontakts), sofern du die Verifizierung nicht bereits zuvor abgeschlossen hast. Wenn du KYC frühzeitig abschließt, gibt es keine Unterbrechungen, sobald du Geld bewegst. Nach deiner Verifizierung erscheinen die Daten deines virtuellen Kontos automatisch, und du hast Zugang zu höheren Limits und reibungsloseren Überweisungen.
Warum kann die Identitätsprüfung fehlschlagen?
Die Identitätsprüfung kann fehlschlagen, wenn wir deine Angaben nicht bestätigen können. Häufige Gründe sind:
- Das Ausweisdokument ist abgelaufen, unscharf, abgeschnitten oder wird nicht unterstützt
- Das Selfie stimmt nicht mit dem Foto auf deinem Ausweis überein
- Der Adressnachweis fehlt, ist älter als 3 Monate oder zeigt nicht deinen vollständigen Namen und deine Adresse
- Deine persönlichen Angaben (Name, Geburtsdatum, Adresse) stimmen nicht mit deinen Dokumenten überein
- Erforderliche Fragen zu deiner Beschäftigung, deinem Einkommen oder der Nutzung des Kontos wurden übersprungen
Wenn möglich, versuche es erneut mit gut lesbaren, gültigen Dokumenten. Bei Fragen gehe zu Hilfe-Center > Gespräch mit dem Support.
Kann ich meine Dokumente erneut einreichen, wenn meine Identitätsprüfung unvollständig war?
Du kannst die Dokumente möglicherweise erneut einreichen, wenn die von dir hinzugefügten Dokumente nicht deutlich oder unvollständig waren. Gehe dazu zu Einstellungen > Identitätsprüfung, um die erforderlichen Angaben für dein KYC erneut zu senden. Bitte beachte Folgendes: • Reiche deutliche, vollfarbige Bilder deiner Dokumente erneut ein, auf denen alle Ecken zu sehen sind. • Stelle sicher, dass die Angaben, die du bei Moneda eingibst, genau mit deinem Ausweis und deinem Adressnachweis übereinstimmen. • Verwende einen aktuellen Adressnachweis (ausgestellt innerhalb der letzten 3 Monate). • Verwende, falls vorhanden, einen Reisepass, da er länderübergreifend die zuverlässigste Form des Ausweises ist. • Wenn du glaubst, dass die Ablehnung ein Fehler war, kontaktiere uns über unsere Support-Kanäle, damit wir den Fall prüfen und dir erklären können, was fehlt.
Mein KYC-Antrag wurde abgelehnt. Was bedeutet das?
Ein abgelehnter Antrag bedeutet, dass wir deine Identität nicht nach dem Standard prüfen konnten, den wir oder unsere Partner verlangen. Deshalb kannst du nicht auf die Funktionen von Moneda zugreifen, die eine Identitätsprüfung erfordern, etwa virtuelle Konten und Banküberweisungen. Wenn du Fragen hast oder glaubst, dass es sich um einen Fehler handelt, gehe zu Hilfe-Center > Mit dem Support sprechen, damit wir deinen Fall prüfen können.
Kann ich mein Konto löschen, um meinen KYC-Antrag neu zu starten?
Du kannst dein Konto nicht löschen, um die Identitätsprüfung neu zu starten oder zu umgehen. Identitätsprüfungen werden gemäß den geltenden Finanzvorschriften durchgeführt und sind mit deiner Identität verknüpft, nicht nur mit deinem Konto. Wenn deine Prüfung nicht erfolgreich war oder du glaubst, dass ein Fehler vorliegt, wende dich bitte an den Support, damit wir deinen Fall prüfen oder dich durch die passenden nächsten Schritte führen können. Das Löschen deines Kontos setzt den KYC-Prozess nicht zurück, und bestimmte Informationen müssen aus rechtlichen und regulatorischen Gründen aufbewahrt werden.
Welche Daten bleiben gespeichert, nachdem ich mein Konto gelöscht habe?
Wenn du dein Konto löschst, löschen oder anonymisieren wir deine personenbezogenen Daten innerhalb von 30 Tagen, sofern das Gesetz nicht verlangt, dass wir sie länger aufbewahren, oder wir sie benötigen, um Streitigkeiten beizulegen oder unsere Vereinbarungen durchzusetzen. Das bedeutet, dass einige Daten nach der Löschung aufbewahrt werden:
- Unterlagen zur Identitätsprüfung (KYC) • Werden von uns oder unseren regulierten Partnern aufbewahrt, wie es die Geldwäschegesetze verlangen. Moneda bewahrt keine Kopie deiner Ausweisdokumente auf. • Aufbewahrung: in der Regel 5 Jahre nach dem Ende der Geschäftsbeziehung.
- Unterlagen, die wir gesetzlich aufbewahren müssen • Andere Unterlagen, deren Aufbewahrung Steuer-, Handels- oder Finanzgesetze von uns verlangen, werden für den Zeitraum aufbewahrt, den diese Gesetze festlegen.
- Streitigkeiten und Rechtsansprüche • Daten können länger aufbewahrt werden, wenn sie benötigt werden, um Streitigkeiten beizulegen oder unsere Vereinbarungen durchzusetzen.
- Blockchain-Daten • Die Adresse deines Kontos und deine Transaktionen sind auf öffentlichen Blockchains erfasst. Wir kontrollieren sie nicht und können sie nicht löschen. Alles, was wir aus rechtlichen Gründen aufbewahren, bleibt geschützt und wird für keinen anderen Zweck verwendet.
Welche personenbezogenen Daten erhebt Moneda und warum?
Moneda erhebt personenbezogene Daten für mehrere Zwecke:
- Kontoverwaltung: dein Name, deine E-Mail-Adresse und weitere Angaben, die nötig sind, um dein Konto zu erstellen und dich zu authentifizieren.
- Kommunikation: dein Name, deine E-Mail-Adresse und der Inhalt deiner Nachrichten, wenn du uns kontaktierst, damit wir antworten und den Support verbessern können.
- Abwicklung von Transaktionen: Daten, die nötig sind, um die von dir veranlassten Blockchain-Transaktionen über Drittanbieter zu ermöglichen. Moneda selbst ist nicht reguliert. Regulierte Finanzdienstleistungen werden von lizenzierten Partnern erbracht.
- Personalisierung: Präferenzen, Ziele und Risikobereitschaft, die du einstellst, werden genutzt, um allgemeine Vorschläge anzuzeigen. Das sind Informationen, keine Anlageberatung.
- KI-Funktionen: deine Nachrichten, Dateien, die du hochlädst, und die Kontoinformationen, die nötig sind, um dir zu antworten (etwa Guthaben, letzte Transaktionen und Verifizierungsstatus), genutzt von Moneda AI, dem Chat-Support und der Belegerfassung.
- Identitätsprüfung: ein Ausweisdokument, ein Selfie und ein Adressnachweis, nur wenn du Funktionen wählst, für die das gesetzlich vorgeschrieben ist.
- Sicherheit und Betrugsprävention: Blockchain-Adressen werden überwacht, damit du nicht mit bekannten betrügerischen Konten interagierst.
- Verpflichtende Servicemitteilungen: wesentliche Kontoaktivitäten, Sicherheitswarnungen, Systemaktualisierungen und Transaktionsbestätigungen. Diese sind dienstbezogen, nicht werblich.
- Newsletter: nur, wenn du dich dafür anmeldest, und du kannst dich jederzeit abmelden.
Nutzt Moneda KI, und was passiert mit meinen Daten, wenn ich KI-Funktionen nutze oder einen KI-Assistenten eines Drittanbieters verbinde?
Ja. Moneda nutzt künstliche Intelligenz für den Chat-Support in der App, für Moneda AI (unseren Assistenten, der Fragen zu deinem Konto beantwortet und Märkte recherchiert) und um Daten aus Belegen zu extrahieren, die du hochlädst. Um diese Funktionen bereitzustellen, können deine Nachrichten, hochgeladenen Dateien und relevanten Kontoinformationen (etwa deine Guthaben, letzten Transaktionen und dein Verifizierungsstatus) von unseren Anbietern für KI-Infrastruktur verarbeitet werden, darunter OpenRouter und Modal Labs. Sie verarbeiten deine Daten nur, um die angeforderte Antwort oder Extraktion zu erzeugen.
Moneda AI kann Fakten wie deine Ziele und Präferenzen speichern, damit spätere Antworten zu dir passen. Du kannst es fragen, was es sich gemerkt hat, und es bitten, jeden Eintrag zu vergessen. Moneda kann den Inhalt deiner Unterhaltungen nutzen, um eigene KI-Modelle zu trainieren, nachdem direkte Identifikatoren und Kontozahlen entfernt wurden. Deine Inhalte werden nicht an andere Unternehmen weitergegeben, damit diese ihre Modelle trainieren, und du kannst jederzeit widersprechen, indem du an privacy@moneda.com schreibst.
Wenn du einen KI-Assistenten eines Drittanbieters verbindest, den du autorisierst, kann er auf die Kontodaten zugreifen, die von den von dir erteilten Berechtigungen abgedeckt sind, und jede Geldüberweisung, die er vorschlägt, braucht deine ausdrückliche Zustimmung in der App. Für das, was dieser Anbieter mit den Daten macht, gilt dessen eigene Datenschutzerklärung, und du kannst die Verbindung jederzeit beenden.
Wie prüft Moneda meine Identität (KYC), und was passiert mit meinen Ausweisdokumenten?
Wenn du Funktionen nutzt, die Fiatwährung oder andere regulierte Finanzdienstleistungen betreffen (zum Beispiel ein Bankkonto verknüpfen, in EUR oder USD aufladen, auf ein Bankkonto auszahlen oder ein virtuelles IBAN-Konto eröffnen), wirst du gebeten, die gesetzlich vorgeschriebene Identitätsprüfung (KYC) abzuschließen. Bei diesem einmaligen Vorgang werden ein amtlicher Lichtbildausweis, ein Live-Selfie zur Lebenderkennung und ein aktueller Adressnachweis erhoben, die nur dazu dienen, deine Identität zu prüfen, die Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) einzuhalten und die gewünschten Dienste zu ermöglichen.
Unser aktueller Partner für die KYC-Prüfung ist Sumsub. Sumsub erhebt und verarbeitet deine Ausweisdokumente in unserem Auftrag. Moneda bewahrt keine Kopie deiner Ausweisdokumente auf. Wenn ein regulierter Partner deine Identitätsdaten benötigt, um dein Konto zu eröffnen, werden sie an diesen Partner weitergegeben. Dieser KYC-Vorgang wird nur für Nutzer eingeleitet, die sich für Finanzfunktionen entscheiden, für die er gesetzlich vorgeschrieben ist.
Speichert Moneda meine Face-ID- oder Fingerabdruckdaten?
Nein. Face-ID- oder Fingerabdruckinformationen werden genutzt, um sichere Anmeldungen und Transaktionsfreigaben für deine selbstverwahrte Wallet zu bestätigen. Diese biometrischen Daten werden lokal auf deinem Gerät verarbeitet und weder von Moneda gespeichert noch sind sie für Moneda zugänglich.
Welche Rechte habe ich nach der DSGVO, und wie übe ich sie aus?
Nach der DSGVO hast du das Recht auf:
- Auskunft (Art. 15): eine Bestätigung, ob wir deine Daten verarbeiten, und eine Kopie davon, mit Angaben zu Zweck, Herkunft und Empfängern.
- Berichtigung (Art. 16): unrichtige oder unvollständige Daten korrigieren.
- Löschung (Art. 17): die Löschung verlangen, wenn die Verarbeitung nicht mehr erforderlich ist, du deine Einwilligung widerrufen hast oder Daten unrechtmäßig verarbeitet wurden (es können Ausnahmen gelten, z. B. gesetzliche Aufbewahrungspflichten).
- Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18): z. B. während wir die Richtigkeit prüfen oder einen Widerspruch bewerten.
- Datenübertragbarkeit (Art. 20): deine Daten in einem strukturierten, maschinenlesbaren Format erhalten und an einen anderen Verantwortlichen übermitteln lassen.
- Widerspruch (Art. 21): der Verarbeitung auf Grundlage berechtigter Interessen widersprechen, einschließlich jeder Nutzung deiner Unterhaltungen zum Training von KI-Modellen.
- Widerruf der Einwilligung (Art. 7 Abs. 3): jederzeit, ohne dass die Rechtmäßigkeit der bisherigen Verarbeitung berührt wird.
- Beschwerde (Art. 77): bei der zuständigen Aufsichtsbehörde.
Unsere Dienste stehen nur Personen ab 18 Jahren zur Verfügung, und wir erheben nicht wissentlich personenbezogene Daten von jüngeren Personen.
Um eines dieser Rechte auszuüben, kontaktiere uns unter privacy@moneda.com oder schreibe an Moneda Digital GmbH, Wilmersdorfer Str. 122-123, 10627, Berlin, Deutschland. Die federführende Aufsichtsbehörde von Moneda ist die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (Alt-Moabit 59-61, 10555 Berlin).
Auf welche Rechtsgrundlage stützt sich Moneda bei der Verarbeitung meiner Daten?
Moneda verarbeitet Daten auf vier Rechtsgrundlagen: Erfüllung eines Vertrags (Erbringung der von dir angeforderten Dienste, z. B. Kontoeinrichtung); berechtigte Interessen (Betrieb und Verbesserung unserer Dienste, Sicherheit und Support, abgewogen gegen deine Datenschutzrechte); rechtliche Verpflichtungen (z. B. AML-Identitätsprüfung, Steuergesetze); und Einwilligung für bestimmte Fälle wie optionale Newsletter oder bestimmte Analyse-Cookies, soweit gesetzlich vorgeschrieben. Du kannst deine Einwilligung jederzeit widerrufen.
Verkauft Moneda meine Daten, und welche Dienstleister nutzt Moneda?
Moneda verkauft deine personenbezogenen Daten nicht. Wir geben bestimmte Daten an vertrauenswürdige externe Dienstleister weiter, um den Dienst zu betreiben und gesetzliche Anforderungen zu erfüllen: Cloud-Hosting, Authentifizierungsdienste, Push-Benachrichtigungs- und E-Mail-Dienste, sonstige IT-Infrastruktur und Zahlungsabwicklung. Diese Anbieter verarbeiten deine Daten nur nach unseren Weisungen und für die von uns festgelegten Zwecke. Alle externen Partner sind an strenge Datenschutzpflichten gebunden, müssen deine Daten sicher und nur für festgelegte Zwecke behandeln und dürfen deine Daten nicht für eigene Zwecke verwenden. Moneda bleibt während dieser gesamten Zusammenarbeit für den Schutz deiner Daten verantwortlich.
Welches Unternehmen führt meine virtuelle IBAN oder mein Bankkonto, und welche Daten erhält es?
Virtuelle EUR/USD-Konten und Umwandlungen zwischen Bankgeld und deinem Moneda-Guthaben werden von unserem regulierten Finanzpartner MoonPay Enterprise (ehemals Iron) bereitgestellt, nicht von Moneda. Wenn du dich entscheidest, diese Funktionen zu nutzen, geben wir die personenbezogenen Daten, die zur Eröffnung und Führung deines Kontos nötig sind, sicher an MoonPay Enterprise weiter, zum Beispiel deinen Namen, deine Kontaktdaten und die Bestätigung, dass du die Identitätsprüfung bestanden hast. Wenn der Partner deine Identitätsdaten benötigt, um dein Konto zu eröffnen, werden auch diese weitergegeben. Deine Daten werden nur weitergegeben, wenn du dich entscheidest, diese Funktionen zu nutzen, nicht vorher.
Prüft Moneda meine Transaktionen gegen Sanktionslisten?
Ja. Moneda prüft eingehende Blockchain-Transaktionen mithilfe von Chainalysis gegen Sanktions- und Beobachtungslisten. Chainalysis verarbeitet dabei die relevanten Wallet-Adressen und Transaktionsdetails. Diese Prüfung erfolgt automatisiert. Wenn du regulierte Finanzdienstleistungen nutzt, die eine Identitätsprüfung erfordern, kann ein Treffer dazu führen, dass diese Dienste ausgesetzt werden, während ein Mitglied unseres Compliance-Teams den Fall prüft. Du kannst diese Überprüfung verlangen und deinen Standpunkt darlegen, indem du uns kontaktierst.
Wer verarbeitet meine Kartenzahlungen für Abonnements oder Guthaben?
Wenn du ein Abonnement oder Nutzungsguthaben per Karte kaufst, wird deine Zahlung von Stripe verarbeitet. Deine Kartendaten werden direkt an Stripe gesendet und laufen nie über die Server von Moneda. Wir erhalten nur eine Zahlungsbestätigung und einen Referenz-Token.
Übermittelt Moneda meine Daten außerhalb der EU/des EWR?
Ja, in manchen Fällen. Einige unserer Anbieter, darunter Anbieter von KI-Infrastruktur und KI-Modellen, verarbeiten personenbezogene Daten außerhalb der EU und des EWR, auch in den Vereinigten Staaten. Wir übermitteln deine Daten nur dann außerhalb der EU oder des EWR, wenn: (a) für das Zielland ein Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission vorliegt, (b) wir mit dem Empfänger geeignete Garantien wie Standardvertragsklauseln (SCCs) vereinbart haben oder (c) du für diese konkrete Übermittlung deine ausdrückliche Einwilligung erteilt hast.
Wann würde Moneda meine Daten an Strafverfolgungs- oder Aufsichtsbehörden weitergeben?
Moneda kann personenbezogene Daten gegenüber staatlichen Stellen, Strafverfolgungsbehörden oder Aufsichtsbehörden offenlegen, wenn dies gesetzlich vorgeschrieben ist, zum Beispiel um einer gerichtlichen Anordnung oder einem rechtlichen Ersuchen nachzukommen oder um Meldepflichten zur Bekämpfung der Geldwäsche zu erfüllen. Wir geben nur weiter, was notwendig ist, und benachrichtigen dich über solche Offenlegungen, wenn das Gesetz es erlaubt.
Wie lange bewahrt Moneda meine Daten auf, und was passiert, wenn ich mein Konto lösche?
Wir bewahren deine personenbezogenen Daten so lange auf, wie du ein aktives Konto hast oder wie es für die Zwecke in der Datenschutzerklärung erforderlich ist. Wenn du dein Konto löschst (oder uns darum bittest), löschen oder anonymisieren wir deine Daten innerhalb von 30 Tagen nach der Anfrage, sofern nicht eine längere Aufbewahrung gesetzlich vorgeschrieben oder erforderlich ist, um Streitigkeiten beizulegen oder Vereinbarungen durchzusetzen.
Bestimmte Daten müssen aufgrund gesetzlicher Pflichten für feste Zeiträume aufbewahrt werden. Zum Beispiel müssen Unterlagen zur KYC-Identitätsprüfung von uns (oder unseren regulierten Partnern) nach den Geldwäschegesetzen für einen Mindestzeitraum aufbewahrt werden, in der Regel fünf Jahre nach dem Ende unserer Geschäftsbeziehung mit dir, auch wenn du die Löschung deines Kontos verlangst. Daten, die aus rechtlichen Gründen aufbewahrt werden, bleiben geschützt und werden für keinen anderen Zweck verwendet.
Für KI-Funktionen gelten eigene Fristen: Unterhaltungen werden aufbewahrt, bis du sie oder dein Konto löschst (andernfalls werden Nachrichteninhalte fünf Jahre nach dem Senden entfernt), temporäre Chats werden innerhalb von 48 Stunden aus deinem Verlauf gelöscht, und Dateien, die du im Chat anhängst, werden bis zu 90 Tage aufbewahrt.
Wie schützt Moneda meine Daten, und kann Moneda auf meine Krypto-Wallet oder meine privaten Schlüssel zugreifen?
Moneda setzt branchenübliche Sicherheitsmaßnahmen ein: Verschlüsselung bei der Übertragung und im Ruhezustand, Zugriffskontrollen, die personenbezogene Daten auf autorisiertes Personal nach dem Need-to-know-Prinzip beschränken, und Pseudonymisierung, um die Offenlegung sensibler Daten bei der Zusammenarbeit mit Dritten zu minimieren.
Wichtig: Moneda speichert deine privaten Schlüssel und dein Guthaben nicht und hat keinen Zugriff darauf. Diese bleiben unter deiner Kontrolle. Du meldest dich mit Passkeys an, die auf deinen eigenen Geräten liegen, und gibst damit Aktionen frei. Den Zugriff darauf zu behalten, liegt in deiner Verantwortung. Moneda kann nicht auf dein Guthaben zugreifen oder es wiederherstellen, wenn du den Zugriff verlierst. Richte deshalb einen Backup-Passkey, eine Wiederherstellungs-E-Mail oder Wiederherstellungskontakte ein, bevor du sie brauchst. Da deine Schlüssel nie auf unsere Server gelangen, würde selbst eine Verletzung der Systeme von Moneda deine Vermögenswerte nicht gefährden.
Sind die Daten meiner Blockchain-Transaktionen privat?
Nein. Wenn du über Moneda Blockchain-Transaktionen veranlasst (z. B. Swaps, Kreditvergabe, Überweisungen), werden die öffentliche Adresse deiner Wallet und die Transaktionsdetails an öffentliche Blockchain-Netzwerke übermittelt und dort dauerhaft gespeichert. Diese On-Chain-Daten können für jeden öffentlich einsehbar sein und lassen sich nicht mehr ändern oder löschen, sobald sie in einem Block bestätigt sind. Moneda kontrolliert weder die Blockchain-Netzwerke noch die Speicherung von Daten darauf. Wenn du über Moneda mit dezentralen Protokollen Dritter interagierst, haben diese Protokolle möglicherweise eigene Datenpraktiken, prüfe daher deren Datenschutzerklärungen gesondert. Da diese Daten auf einer öffentlichen Blockchain liegen, die Moneda nicht kontrolliert, fallen On-Chain-Daten nicht unter die Löschungsrechte der DSGVO.
Was passiert bei einer Datenschutzverletzung?
Wenn eine Datenschutzverletzung personenbezogene Daten betrifft, befolgt Moneda alle geltenden gesetzlichen Anforderungen. Soweit erforderlich, melden wir die Verletzung der zuständigen Datenschutzbehörde innerhalb von 72 Stunden, nachdem sie uns bekannt geworden ist (Art. 33 DSGVO). Wenn die Verletzung voraussichtlich ein hohes Risiko für dich zur Folge hat, informieren wir dich unverzüglich (Art. 34 DSGVO), per Mitteilung in der App oder per E-Mail (oder beides). Wir teilen dir die Art der Verletzung, die betroffenen Daten, die Schritte, die wir unternehmen, und was du zu deinem Schutz tun kannst mit, und wir informieren dich weiter, sobald die unmittelbare Bedrohung eingedämmt ist.
Hat Moneda einen Datenschutzbeauftragten?
Nein. Nach Art. 37 DSGVO und §38 BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) ist die Moneda Digital GmbH gesetzlich nicht verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen, weil unsere Kerntätigkeiten nicht in einer umfangreichen Verarbeitung sensibler Datenkategorien bestehen, die eine Benennung vorschreiben würde.
Ist Moneda eine Bank, und verwahrt Moneda mein Guthaben?
Nein. Moneda ist ein Finanztechnologieunternehmen, keine Bank. Die Moneda-App bietet dir ein selbstverwahrtes Konto für digitale Vermögenswerte wie USD- und EUR-Stablecoins, einen KI-Assistenten (Moneda AI), der Märkte recherchiert und dir hilft, dein Konto zu verwalten, und Zugang zu Diensten, die von Dritten erbracht werden: virtuelle Konten und Zahlungen, Handel mit tokenisierten Aktien und börsengehandelten Fonds, Handel mit Kryptowerten und Erträge auf dein Guthaben über DeFi-Protokolle von Drittanbietern. Jeder dieser Dienste wird vom jeweiligen Anbieter nach dessen eigenen Bedingungen erbracht. Moneda erbringt keine regulierten Finanz- oder Verwahrdienstleistungen und verwaltet, kontrolliert oder hält deine Vermögenswerte nicht. Deine Wallets und Transaktionen sind vollständig selbstverwahrt: Transaktionen finden direkt zwischen dir und dem jeweiligen Blockchain-Netzwerk statt, und Moneda kann sie nicht kontrollieren, ändern oder rückgängig machen. Nur du hältst deine Zugangsdaten, etwa deine Passkeys.
Wer darf Moneda nutzen?
Um die Dienste von Moneda zu nutzen, musst du: eine natürliche Person mit voller Geschäftsfähigkeit und mindestens 18 Jahre alt sein; deinen ständigen Wohnsitz in einem Land haben, in dem die Dienste angeboten werden; nach geltendem Recht nicht von der Nutzung der Dienste ausgeschlossen sein; dich verpflichten, die Bedingungen und alle einschlägigen lokalen/internationalen Vorschriften zu selbstverwahrten Wallets und dezentralen Finanzen einzuhalten; und alle Informationen bereitstellen, die Moneda oder seine externen Partner verlangen, einschließlich für die Identitätsprüfung, wenn sie angefordert wird.
Sind die Stablecoins in meinem Moneda-Konto wie eine Bankeinlage abgesichert?
Nein. Die App kann Stablecoin-Guthaben in ihrem Fiat-Gegenwert („USD“ oder „EUR“) anzeigen, aber Stablecoins sind kein Fiatgeld. USDC und EURC sind E-Geld-Token (EMTs), die von ihren Emittenten nach der EU-Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCA) ausgegeben und geführt werden. Sie lauten auf Fiatwährung und müssen durch Reserven gedeckt sein, aber sie sind nicht durch ein Einlagensicherungssystem oder eine staatliche Garantie nach EU-Recht oder nationalem Recht gedeckt. Andere in der App verfügbare Stablecoins können außerhalb der Europäischen Union ausgegeben sein und sind möglicherweise keine EMTs nach MiCA. Die App zeigt dir, was jeweils zutrifft.
Ist Moneda ein reguliertes Finanzinstitut?
Nein. Moneda ist kein reguliertes Unternehmen und handelt nicht als Bank, Broker, Finanzinstitut, Kreditinstitut, E-Geld-Institut (EMI), Finanzdienstleister oder Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen (CASP). Moneda gibt keine Vermögenswerte in deinem Namen aus, löst keine ein und verwahrt keine. Moneda stellt nicht verwahrende Software bereit, mit der du selbstverwahrt mit deinen Vermögenswerten interagieren kannst. Wo die App dir Zugang zu regulierten Drittanbietern gibt, etwa MoonPay Enterprise (ehemals Iron) für virtuelle Konten und Banküberweisungen oder Dinari für tokenisierte Aktien und Fonds, werden diese Dienste nach den eigenen Bedingungen des Anbieters erbracht, die du gesondert akzeptierst. Moneda ist nicht Partei dieses Vertrags und ist für diese Dienste nicht verantwortlich.
Welche Beziehung hat Moneda zu MoonPay Enterprise (ehemals Iron), und mit wem schließe ich den Vertrag über virtuelle Konten?
Moneda ist mit MoonPay Enterprise (ehemals Iron) integriert, einem lizenzierten Finanzpartner, der regulierte Fiat-Konto- und Zahlungsdienste erbringt, etwa virtuelle IBAN-Konten und die automatische Umwandlung zwischen Fiatwährung und digitalen Vermögenswerten. Um diese Funktionen zu nutzen, musst du die Identitätsprüfung (KYC) über Sumsub abschließen und die eigenen Nutzungsbedingungen von MoonPay Enterprise akzeptieren, die dir gesondert vorgelegt werden. Sobald du die KYC-Prüfung bestanden und diese Bedingungen akzeptiert hast, richtet MoonPay Enterprise die erforderlichen Konten auf deinen Namen ein und du wirst für diese Dienste dessen direkter Kunde. Moneda ist nicht Partei dieses Vertrags und ist für die Dienste oder die Leistung von MoonPay Enterprise weder verantwortlich noch haftbar. Die Rolle von Moneda beschränkt sich darauf, die Oberfläche bereitzustellen, über die du sie nutzt. Streitigkeiten über diese Dienste (Kontofehler, verzögerte Überweisungen und Ähnliches) richten sich an MoonPay Enterprise und unterliegen dessen Bedingungen, die ein anderes anwendbares Recht vorsehen können als die Nutzungsbedingungen von Moneda.
Kann Moneda meine Blockchain-Transaktionen rückgängig machen oder kontrollieren?
Nein. Alle Blockchain-Transaktionen werden direkt von dir veranlasst und finden zwischen deiner Wallet und dem Netzwerk statt. Moneda handelt nicht als Bote oder Vertreter und hat keine Kontrolle über deine Wallets oder Transaktionen. Blockchain-Transaktionen können nicht geändert, rückgängig gemacht oder zurückgezogen werden, und Moneda kann sie nicht korrigieren oder rückgängig machen. Moneda kauft, verkauft oder verwahrt keine Vermögenswerte und handelt nicht als Gegenpartei, Broker oder Verwahrer. Wenn du in der App tokenisierte Aktien und Fonds handelst, werden die Aufträge von Dinari ausgeführt, nicht von Moneda. Alle in der App angezeigten Zahlungs- oder Transaktionsinformationen werden vom jeweiligen Drittanbieter oder von der öffentlichen Blockchain abgerufen.
Wofür bin ich bei meinen Zugangsdaten verantwortlich, und wird Moneda jemals danach fragen?
Du bist dafür verantwortlich, deine Zugangsdaten (deine Passkeys und etwaige private Schlüssel) zu schützen und richtige, aktuelle Angaben zu machen. Du darfst niemand anderen dein Moneda-Konto oder deine Zugangsdaten nutzen lassen. Die einzige Möglichkeit, Guthaben mit einer anderen Person zu teilen, ist ein Gemeinschaftskonto. Mitarbeiter von Moneda werden dich niemals nach deinen Passkeys, privaten Schlüsseln oder anderen Zugangsdaten fragen. Gib sie niemals weiter und genehmige keinen unbekannten Zugriff durch Dritte (zum Beispiel Bildschirmfreigabe oder die Installation von Software, die sich als „Investment-Tool“ ausgibt). Solche Anfragen sind wahrscheinlich betrügerisch. Wenn du eine erhältst, benachrichtige Moneda sofort. Da Blockchain-Transaktionen unumkehrbar sind, kann es bedeuten, dass du deine Vermögenswerte endgültig verlierst, wenn du einem Dritten Zugriff auf dein Konto oder deine Wallets gibst, und Moneda haftet für solche Verluste nicht, es sei denn, der Zugriff wurde unmittelbar durch eine eigene Pflichtverletzung von Moneda verursacht.
Kann Moneda meine Wallet wiederherstellen, wenn ich meine Zugangsdaten verliere? Was ist die selbstverwahrte Wiederherstellung?
Nein. Moneda erfasst, hält oder verwaltet deine Passkeys, privaten Schlüssel oder anderen Wallet-Zugangsdaten nicht und kann weder auf deine Vermögenswerte zugreifen noch verlorene Wallets oder verlorenes Guthaben wiederherstellen. „Selbstverwahrte Wiederherstellung“ ist die Wiederherstellungseinrichtung, die du selbst in der App wählst, zum Beispiel ein Backup-Passkey, eine Wiederherstellungs-E-Mail oder Wiederherstellungskontakte (Personen, die du benennst, wozu auch du selbst gehören kannst). Sie wird von deinem eigenen Konto auf der Blockchain gesteuert, und Moneda hat keinen Einfluss darauf, sobald du sie eingerichtet hast. Moneda handelt nicht als Wiederhersteller, bietet keine Wiederherstellungsdienste an und ist nicht dafür verantwortlich, dich über einen Wiederherstellungsvorgang zu benachrichtigen. Wenn du deine Zugangsdaten verlierst und keine funktionierende Wiederherstellungsoption eingerichtet hast, verlierst du wahrscheinlich den Zugriff auf deine Wallets und die Vermögenswerte darin, was faktisch dem Verlust der Vermögenswerte gleichkommt. Richte die Wiederherstellung ein, bevor du sie brauchst.
Wann muss ich KYC abschließen, und was passiert, wenn ich es nicht tue?
Bestimmte Funktionen, die den Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) und verwandten Vorschriften unterliegen, erfordern eine Identitätsprüfung (KYC), bevor sie freigeschaltet werden, zum Beispiel der Umtausch zwischen Fiat und digitalen Vermögenswerten (On-/Off-Ramp) oder der Erhalt eines virtuellen Kontos. KYC wird über unseren Drittanbieter Sumsub abgeschlossen und erfordert richtige persönliche Angaben und Unterlagen (amtlicher Ausweis, Adressnachweis, Selfie). Wenn du KYC nicht abschließt oder die Prüfung nicht dem geforderten Standard entsprechend erfolgreich ist, erhältst du keinen Zugang zu diesen regulierten Funktionen. Falsche, irreführende oder unvollständige Angaben während KYC verstoßen gegen die Bedingungen und können zur Sperrung oder Kündigung deines Kontos führen. Moneda kann den Zugang auch einschränken oder beenden, wenn die Prüfung nicht zufriedenstellend abgeschlossen wird, wenn Betrug oder rechtswidriges Verhalten vermutet wird oder um gesetzlichen Pflichten nachzukommen.
Welche Aktivitäten sind bei der Nutzung von Moneda verboten?
Du darfst die Dienste von Moneda nicht nutzen, wenn du: Gelder aus illegalen Aktivitäten (Geldwäsche, Betrug, Terrorismusfinanzierung) verwendest oder zu verwenden beabsichtigst; versuchst, KYC/AML oder andere regulatorische Anforderungen zu umgehen; versuchst, den Dienst oder die Konten anderer Nutzer zu stören oder dir unbefugten Zugriff darauf zu verschaffen; versuchst, die Software von Moneda zurückzuentwickeln (Reverse Engineering); Einwohner, Staatsangehöriger oder Vertreter eines Gesperrten Gebiets bist (Kuba, Iran, Nordkorea, Syrien, Belarus, Russland und bestimmte ukrainische Regionen oder jede andere mit einem Embargo belegte Rechtsordnung); auf einer Sanktionsliste der EU/des Vereinigten Königreichs/der USA/der UN stehst oder beabsichtigst, Geschäfte mit einer sanktionierten Person zu tätigen; Schwachstellen in verbundenen Apps Dritter ausnutzt; Spam oder betrügerische Werbung versendest; die Verfügbarkeit des Dienstes beeinträchtigst (Viren, Flooding, Spamming); Address Poisoning betreibst; Wash Trading oder manipulativen Handel betreibst; Transaktionen fingierst; oder Betrugsmaschen wie Phishing, Identitätsvortäuschung, Rug Pulls oder Sybil-Angriffe durchführst. Moneda kann ein Konto sofort kündigen oder den Zugang verweigern, wenn Moneda nach eigenem Ermessen feststellt, dass einer dieser Fälle eingetreten ist.
Gibt Moneda Anlage- oder Finanzberatung?
Nein. Moneda erbringt keine Finanz-, Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung und verwaltet deine Vermögenswerte nicht. Moneda AI liefert Informationen, Recherchen und beispielhafte Portfolios auf Grundlage von Marktdaten, öffentlichen Unterlagen und dem, was du ihm mitteilst. Es ist ein automatisiertes System und kann falsch, unvollständig oder veraltet sein. Was es erzeugt, ist keine persönliche Empfehlung und berücksichtigt nicht deine gesamte finanzielle Situation. Prüfe deshalb alles, was wichtig ist, bevor du danach handelst. Jede Entscheidung zu kaufen, zu verkaufen, zu halten oder zu übertragen liegt bei dir, und nichts wird ausgeführt, wenn du es nicht freigibst. Wenn Moneda AI über einen Dienst spricht, an dem Moneda Gebühren verdient, sagt es das. Artikel, Anleitungen und Nachrichten auf der Website und in der App sind nur allgemeine Informationen. Wende dich zu deiner eigenen Situation an eine qualifizierte Fachperson.
Welche Gebühren erhebt Moneda?
Moneda kann für bestimmte Funktionen Gebühren erheben, und jede Gebühr wird in der App angezeigt, bevor du die Funktion nutzt. Dienste von Drittanbietern, die du über Moneda erreichst, können eigene Gebühren erheben, und Moneda kann eine „Servicegebühr“ dafür erheben, den Zugang zu ihnen bereitzustellen, entweder direkt von dir oder enthalten in der Gebühr des Drittanbieters. Bei Blockchain-Transaktionen können außerdem Netzwerkgebühren anfallen, die direkt vom Netzwerk abgezogen werden, und sie sind endgültig, sobald sie bestätigt sind. Für Zahlungen, die du an Moneda für einen kostenpflichtigen Tarif oder für KI-Guthaben leistest, gelten die Kündigungs- und Erstattungsregeln in den Nutzungsbedingungen. Wenn Moneda den Preis deines Tarifs erhöht, wirst du mindestens 30 Tage im Voraus informiert, und der neue Preis gilt ab deiner nächsten Verlängerung danach, sodass du vorher kündigen kannst. Ein neuer Preis für KI-Guthaben oder eine neue Servicegebühr gilt nur für Käufe und Transaktionen, die du nach der Änderung tätigst, und wird immer angezeigt, bevor du bestätigst.
Ist Moneda verantwortlich, wenn eine dApp eines Drittanbieters, mit der ich mich verbinde, gehackt wird oder bösartig ist?
Nein. Jede Interaktion mit dezentralen Anwendungen (dApps) von Drittanbietern erfolgt auf dein eigenes Risiko und in deiner eigenen Verantwortung. Moneda ist nicht verantwortlich oder haftbar für Handlungen oder Unterlassungen von dApps oder Drittanbietern oder für Verluste durch Sicherheitslücken, Hacks oder andere Vorfälle, die diese betreffen. Einige Dienste von Drittanbietern können deine personenbezogenen Daten erheben oder verarbeiten. Dies erfolgt nach der eigenen Datenschutzerklärung des jeweiligen Anbieters, nicht nach der von Moneda. Du bist allein dafür verantwortlich, die Sicherheit und Zuverlässigkeit aller Dienste oder Apps von Drittanbietern zu beurteilen, mit denen du über Moneda interagierst.
Sind Moneda Points Geld wert, und kann ich sie handeln oder auszahlen lassen?
Nicht gegen Geld. Moneda Points sind nicht monetäre Offchain-Buchungseinträge, die in den internen Systemen von Moneda geführt und auf keiner Blockchain erfasst werden. Sie haben keinen Geldwert und können nicht gegen Bargeld, Fiatwährung, Stablecoins oder Kryptowerte eingelöst werden. Das Einzige, wogegen sie eingetauscht werden können, ist KI-Guthaben, wo und solange Moneda dies anbietet, zu dem Kurs und innerhalb der Mindest- und Höchstbeträge, die in der App angezeigt werden. Die Einlösung ist endgültig: Auf diese Weise erhaltenes KI-Guthaben kann nicht in Punkte zurückgetauscht, erstattet oder ausgezahlt werden. Punkte sind nicht übertragbar oder handelbar, sofern Moneda dies nicht ausdrücklich schriftlich genehmigt, und sie begründen kein Eigentumsrecht und keinen vertraglichen Anspruch gegen Moneda. Die Teilnahme ist freiwillig und garantiert keine künftige Prämie und keinen künftigen Vorteil. Moneda kann das Programm jederzeit ändern, aussetzen oder beenden, und Punkte können dann ohne Entschädigung reduziert werden, verfallen oder unbrauchbar gemacht werden. Punkte haben keinen Wert und keine Wirkung, wenn dein Konto geschlossen wird oder bei Insolvenz oder Auflösung von Moneda.
Wie kann mein Moneda-Konto gekündigt oder gesperrt werden, und was passiert mit meiner Wallet?
Du kannst jederzeit kündigen, indem du die Nutzung der Dienste einstellst und gegebenenfalls deine Vermögenswerte abziehst und den Support kontaktierst, um dein Konto zu deaktivieren. Moneda kann ohne Angabe von Gründen mit angemessener Frist kündigen (mindestens 30 Tage bei kostenpflichtigen Funktionen, sofern machbar) oder aus wichtigem Grund sofort und ohne Vorankündigung sperren oder kündigen, zum Beispiel wenn du gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen oder verbotene oder rechtswidrige Aktivitäten ausgeübt hast, falsche KYC-Angaben gemacht hast, geltendes Recht nicht mehr einhältst (etwa indem du Einwohner eines gesperrten Gebiets wirst oder auf einer Sanktionsliste erscheinst) oder eine Aufsichtsbehörde oder ein Drittpartner wie MoonPay Enterprise (ehemals Iron) dies verlangt.
Mit der Kündigung enden alle Rechte aus den Nutzungsbedingungen, dein Zugang zu den Diensten (einschließlich Moneda Points) endet, nicht genutztes KI-Guthaben verfällt, und alle damit verbundenen Vertragsverhältnisse mit Dritten enden ebenfalls. Deine Wallet selbst hört nicht auf zu existieren. Mit kompatiblen, nicht verwahrenden Tools kann weiterhin darauf zugegriffen werden, sofern du deine Zugangsdaten behältst, wobei Moneda nicht gewährleistet, dass ein Zugriff über Dritte technisch möglich sein wird. Übertrage deine Vermögenswerte aus deiner Wallet, bevor die Kündigung wirksam wird, da Moneda auf deine Zugangsdaten weder zugreifen noch sie wiederherstellen kann, wenn sie verloren gehen.
Wie haftet Moneda, wenn etwas schiefgeht?
Wenn du Moneda als Verbraucher nutzt, haftet Moneda unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen, für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung oder auf arglistigem Verschweigen beruhen, nach dem deutschen Produkthaftungsgesetz und anderer zwingender gesetzlicher Haftung sowie soweit Moneda eine Garantie übernommen hat. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet Moneda nur für den typischen, vorhersehbaren Schaden. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.
In allen anderen Fällen ist die Gesamthaftung von Moneda aus den Nutzungsbedingungen auf den Gesamtbetrag begrenzt, den du in den 12 Monaten vor dem ersten Vorfall für den Dienst gezahlt hast, oder auf €5,000, wenn du keine Gebühren gezahlt hast (ausgenommen Ansprüche im Zusammenhang mit Schutzrechten oder Freistellungspflichten), und Moneda haftet nicht für mittelbare, beiläufige, Folge-, besondere, exemplarische oder Strafschäden, einschließlich entgangener Gewinne, Umsätze oder Daten.
Vorbehaltlich der vorstehenden Verbraucherregeln schließt Moneda als technischer, nicht verwahrender Anbieter die Haftung für Blockchain-Transaktionen und Netzwerkinteraktionen sowie für den Verlust deiner Schlüssel oder Zugangsdaten aus, außer soweit der Schaden unmittelbar auf eine Fehlfunktion der eigenen Software von Moneda zurückzuführen ist, ebenso für Konto- oder Wallet-Zugriffe, die mit deinen Zugangsdaten autorisiert wurden, und für die Handlungen von Drittanbietern, mit denen du eine gesonderte Vereinbarung hast.
Wie erfahre ich, wenn sich die Nutzungsbedingungen ändern?
Moneda informiert dich über eine Änderung der Nutzungsbedingungen in der App oder per E-Mail mindestens 30 Tage, bevor sie wirksam wird, und zeigt dir, was sich ändert. Änderungen, die nur Funktionen hinzufügen, Fehler korrigieren oder gesetzlich oder von einer Aufsichtsbehörde vorgeschrieben sind, werden an dem Datum wirksam, das dir mitgeteilt wird. Jede andere Änderung wird nur wirksam, wenn du ihr in der App zustimmst. Dazu gehören Änderungen, die Zahlungspflichten hinzufügen oder sonst nachteilige rechtliche oder wirtschaftliche Folgen für dich haben und deine ausdrückliche Einwilligung erfordern. Wenn du nicht einwilligst, kann Moneda die Dienste für dich ganz oder teilweise einstellen oder den Vertrag beenden, sofern dir diese Folge zusammen mit der vorgeschlagenen Änderung mitgeteilt wurde. Für Preisänderungen gelten eigene Regeln: Eine Preiserhöhung deines Tarifs wird dir mindestens 30 Tage im Voraus angekündigt.
Ich habe das falsche Wohnsitzland gewählt. Kann ich es ändern?
Solange deine Identitätsprüfung noch nicht genehmigt ist, kannst du es selbst unter Einstellungen > Konto > Land des Wohnsitzes ändern.
Sobald deine Prüfung genehmigt ist, ist dein Wohnsitzland gesperrt und kann nicht mehr geändert werden, auch nicht von unserem Support-Team. Wenn du Fragen hast, geh zu Hilfe-Center > Mit dem Support sprechen.
Warum muss ich meine Steuer-ID angeben, wenn ich in der EU lebe?
Nach den EU-Steuerregeln (DAC8-Richtlinie) muss der regulierte Partner, der deine Banküberweisungen abwickelt, von allen Kundinnen und Kunden mit Wohnsitz in der EU eine Steueridentifikationsnummer (TIN) erfassen, zusammen mit dem Land, das sie ausgestellt hat. Das gilt für alle, unabhängig von deinem Guthaben oder davon, wie oft du Moneda nutzt.
Welche Nummer du angibst Gib die persönliche Steuernummer des Landes an, in dem du steuerlich ansässig bist. In der App zeigt das Feld den Namen, den dein Land dafür verwendet. Einige Beispiele:
- Deutschland: Steuerliche Identifikationsnummer (IdNr), 11 Ziffern
- Frankreich: Numéro fiscal de référence (SPI), 13 Ziffern
- Spanien: DNI oder NIE
- Italien: Codice fiscale
- Niederlande: BSN (Burgerservicenummer)
- Portugal: Número de Identificação Fiscal (NIF)
- Polen: PESEL
- Österreich: Steuernummer
Wo du sie findest Sie steht meist auf deinem Steuerbescheid, deiner Steuererklärung oder deiner Lohnabrechnung. In manchen Ländern (zum Beispiel Spanien, Italien, den Niederlanden oder Belgien) steht sie auch auf deinem Personalausweis.
Fristen
- Neue Kundinnen und Kunden in der EU: werden ab dem 1. Oktober 2026 bei der Verifizierung danach gefragt, ab dem 31. Oktober 2026 ist sie Pflicht.
- Bestehende Kundinnen und Kunden in der EU: bitte bis zum 31. Dezember 2026 hinzufügen.
- Ab dem 1. Januar 2027 können Kundinnen und Kunden in der EU ohne hinterlegte Steuer-ID keine Überweisungen mehr ausführen, und eingehende Bankeinzahlungen können zurückgehalten werden, bis sie hinzugefügt ist.
Was sich in der App ändert Solange deine Steuer-ID nicht hinterlegt ist, sind Überweisungen auf ein Bankkonto pausiert. Wenn du es versuchst, fragt Moneda zuerst nach deiner Steuer-ID. Das dauert weniger als eine Minute, danach kannst du direkt senden.
So fügst du sie hinzu
Gehe in der Moneda-App zu Mehr > Funktionen und Limits und tippe auf „Steuer-ID hinzufügen“. Du wirst auch danach gefragt, wenn du Geld auf eines deiner Bankkonten sendest. Wähle das Land, das deine Nummer ausgestellt hat, gib sie so ein, wie sie auf deinen Unterlagen steht, und tippe auf Weiter. Wir prüfen Format und Prüfziffern schon bei der Eingabe, damit ein Tippfehler auffällt, bevor er gespeichert wird.
Deine Steuer-ID wird nur für die gesetzlich vorgeschriebene Steuermeldung weitergegeben.
